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Donnerstag, 27. Dezember 2012

... na wann denn nun?

Aloha Freunde,

wer sich nunmehr die Frage stellte, wann denn nun "jener besagte Tag" eintrifft, falls wir uns nicht vorher schon ausgerottet haben, dann in ca. 7,59 Milliarden Jahren.

Kiekste hier:

http://www.astronews.com/news/artikel/2008/02/0802-037.shtml

Am Ende ihres Lebens bläht sich die Sonne zu einem roten Riesenstern auf. Verschlingt sie dabei auch die Erde? Bislang war die Antwort auf diese Frage unter Astronomen umstritten. Ein deutscher und ein britischer Forscher meinen nun, die endgültige Antwort gefunden zu haben: In 7,59 Milliarden Jahren verglüht unser Planet demnach in der Sonne, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt Monthly Notices of the Royal Astronomical Society.

und auch hier:

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1954799/

http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/frage-von-roswitha-kordt-welches-ende-wird-der-erde-beschieden-sein_aid_383263.html

Gruß
Icke

Tipp für heute: Nicht kirre machen lassen!

http://4.bp.blogspot.com/-e3c7LPY_KqQ/TY8lDK7iZwI/AAAAAAAAAqs/HTKwkaO0LJA/s1600/1291400847726272.jpeg Quelle

2 Kommentare:

  1. Hallo,
    Ich finde solche Zahlen dermaßen dummdreist,
    es ist kaum zum aushalten. Die sind nicht mal
    fähig, das Wetter in einer läppischen 2 Wochenmarke korrekt vorherzusagen, aber wollen uns erzählen, in 7,59 Milliarden würde die Erde in der Sonne verglühn?

    Ich bin frech, was die können, daß kann ich schon lange: :-)
    Also wage ich folgende Behauptung: Selbst in 100 Milliarden Jahren, oder meinetwegen mehr, wird so etwas NICHT passieren! Basta!

    lg, :-)

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  2. Hello Steven,

    gegen physikalische Berechnungen, die glaube ich am Anfang der 60-iger begannen und die noch weiter erforscht wurden, sollte man nicht mit Abwehrmechanismen reagieren.

    Schau doch auch mal hier:

    http://www.pik-potsdam.de/PLACES/publications/datenfiles/Ende_der_Erde.pdf


    hier zitiere ich nochmal:
    Wenn wir jetzt also das weitere Schicksal der Erde vergleichen, die von der Sonne lebt und mit ihr entstanden ist, dann müssen wir uns das Schicksal der Sonne anschauen.
    Wir wissen, dass die Sonne ihre Energie, ihre gewaltige Energie durch Kernverschmelzung von Wasserstoff zu Helium gewinnt, in einem lang anhaltenden Prozess. In jeder Sekunde verbrennen auf der Sonne etwa 560 Millionen Tonnen Wasserstoff zu Helium. Heraus kommen vier Millionen Tonnen weniger Wasserstoff, also 0,8 Prozent weniger Masse ist dann in Helium vorhanden.
    jetzt wissen wir, wie schwer die Sonne ist, aus himmelsmechanischen Überlegungen, und können danach ausrechnen, wie lange der Kernbrennstoff noch reichen wird, und das sind etwa sieben Milliarden Jahre.
    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1954799/

    Und mir ist das Verglühen der Sonne auch nicht neu bekannt. Ein Onkel von mir hat Physik studiert und somit hatten wir auch solche Themen am "Familien-Küchentisch", die uns (damals) Kindern erklärt wurden.

    Hier wurde der Verbrennungswert der Sonne berechnet und wann der Brennstoff verbraucht ist.

    Und warum das mit dem Wetter immer soooooooooo schwierig ist:
    http://www.zeit.de/online/2009/31/wetter-vorhersage-sommer

    http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KUPK/Wir__ueber__uns/Broschueren/pdf/Wie__gut__sind__Wettervorhersagen,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Wie_gut_sind_Wettervorhersagen.pdf

    Ansonsten gilt die Faustregel:
    Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist :o)

    Grüüüüüüüüüüüüße
    Icke
















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