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Freitag, 18. Mai 2012

Homöopathie - Hilfsmittel bei Strahlenschäden

Aloha Freunde,

Homöopathie kennt schon seit langem eine ganze Reihe von Heilmitteln gegen Strahlenschäden. Kiekste hier;

Strahlende Umwelt Homöopathie Freie Heilpraktiker

Unter der Überschrift „Mutation beim Urenkel" bringt die Zeitschrift Greenpeace 2/98 (auch FAZ Mittwochsausgabe im März) neue Erkenntnisse über Strahlenschäden auch bei schwachen Strahlenbelastungen, die bisher für unschädlich gehalten wurden. Bislang galt, entweder sind Zellen deutlich geschädigt, wenn sie einer Strahlenbelastung ausgesetzt waren, oder aber sie sind gesund. Dieses Grundgesetz der Strahlenbiologie scheint laut Eric Wright vom Medical Research Council im englischen Harwell nicht zu stimmen: Der Schaden der radioaktiven Strahlung zeigt sich in den betroffenen Zellen oft erst nach mehreren Zellteilungen, wobei das Ausmaß der Zellschäden von Zellteilung zu Zellteilung zunimmt. Dieses „strahleninduzierte Gen-Instabilität" - so die wissenschaftliche Bezeichnung des Phänomens - wurde inzwischen weltweit von 6 weiteren Labors nachgewiesen.
 
Man betrachte zum Vergleich einmal die Entstehungsgeschichte von Krebs, soweit wissenschaftlich bekannt: Eine mutierte (im Erbgut veränderte) Zelle durchläuft während vieler Generationen (= Zellteilungen) weitere Mutationen, die sowohl das Gen für Wachstum „hemmungslos" agieren lassen, wie auch die in den Genen befindlichen „Bremser" außer Kraft setzen, erst jetzt kann die Zelle sich grenzenlos vermehren. Die Entstehungsgeschichte von Krebs erstreckt sich gewöhnlich über viele Jahre oder Jahrzehnte. Krebsentstehung erfordert mehrere Mutationen in verschiedenen Zellgenerationen, die von bestimmten krebserzeugenden Schadstoffen (z.B. Tabak, Asbest etc.) und eben auch von der radioaktiven Strahlung ausgelöst werden können.
 
Die sogenannten ererbten „Krebs-Gene" lassen sich inzwischen nur noch für einen geringen Prozentsatz an Krebserkrankungen belegen. Man rechnet inzwischen nur noch mit 5-15% „genbedingter" Erkrankungen vorwiegend bei Brustkrebserkrankungen in bestimmten Bevölkerungsgruppen der USA. Die Strahlenschäden in den Genen, die auch bei der Vererbung weitergegeben werden, könnten möglicherweise auch eine Erklärung für Embryonalschäden und die Häufung kindlicher Krebserkrankungen sein.
 
Die Homöopathie kennt schon seit langem eine ganze Reihe von Heilmitteln gegen Strahlenschäden:
 
Sol (Sonne) kommt zum Einsatz gegen radioaktive Bestrahlung in Form von hoher Röntgenbelastung und Strahlentherapie.
 
Radium bromatum hilft ebenfalls gegen Strahlenbelastung durch Röntgenstrahlung, Kraftwerksstrahlung (auch Tschernobyl) und hat oft auch Hautausschläge bis hin zum offenen Bein. Es ist ein guter Begleiter bei einer Bestrahlungstherapie und mindert oder annulliert die Nebenwirkungen.
 
Aqua Pluvia 1986 (= radioaktiver Regen 1986 nach Tschernobyl) läßt sich generell gegen die radioaktive Umweltstrahlung von damals und gegen die heutige einsetzen. Heutzutage lohnt es sich das Mittel besonders bei Erkrankungen einzusetzen, die 1986 nach Mai begonnen haben. Aqua Pluvia 1986 ist auch ein gutes Mittel für die Krankheiten von Flugzeugpersonal (Höhenstrahlung), ebenso wie Radium bromatum.
 
Uranthorium kommt bei Kernkraft-werksnähe zum Einsatz (Aqua Pluvia 1986 ist hier seltener).
 
Uranium nitricum ist ebenfalls ein Mittel nach Verstrahlung durch Kernkraftwerksnähe und Aufenthalt im kernstrahlungsverseuchten Gebiet wie in der Ukraine und Kasachstan. Halsentzündungen und Diabetes weisen oft darauf hin.
 
Caesium chloratum weist - oft auch mit Hautausschlägen - ebenfalls auf radioaktive Verstrahlung durch Kernkraftwerksnähe bzw. Tschernobyl (Kasachstans und der Ukraine) hin. (Erfahrung mit über 100 Patienten.)
 
Tschernobyl-Geschädigte aus der Ukraine sowie Patienten aus Kasachstan und Weißrußland (Atomversuche) brauchen alle Mittel. Uranium nitricum und Caesium chloratum sind bei bundesdeutschen Strahlenschäden eher seltener.
 
Alle Mittel sollten grundsätzlich langfristig in den LM-Potenzen eingenommen werden. Nach unseren Erfahrungen prüfen wir alle zwei bis drei Jahre noch einmal die radioaktiven Mittel bei Langzeitbehandlungen und vorgelegenen Strahlenbelastungen und gegebenenfalls verordnen wir die benötigten Mittel noch einmal in modifizierter Potenz; sie wirken wieder aufs neue.
 
Die oben dargelegten Erklärungen der strahleninduzierten Gen-Instabilität, die sich im Laufe der Zeit verschlimmern und keinerlei Heilungstendenz aufweisen, könnte eine Erklärung dafür liefern, daß die radioaktiven Mittel wiederholt eingesetzt werden müssen.
 
Unsere tägliche Chemie gib uns heute!
 
Zum Frühstück essen wir Chemiebrot und -brötchen (Kunst-Treibmittel, Enzyme, Jodsalz, etc.), vielleicht noch mit leckerem Techno-Quark bestrichen um der gesunden Ernährung willen. Moderner Quark benötigt weniger Milch und weniger Zeit als selbstgemachter altmodischer Quark, dafür ist er aber weit unbekömmlicher und für manche (Milchallergien, Diabetes Typ I - Risiko bei Kleinkindern) sogar ausgesprochen gefährlich: er enthält erheblich weniger Milcheiweiß und statt dessen das unbekömmliche Molkeneiweiß (dies verfütterten die Bauern früher an die Schweine!).
 
Nach dem Frühstück noch einen „gesunden" Hormonapfel EG-Norm gerecht gewachsen.
 
Zum Mittagessen gibt es Pharma-Schweineschnitzel, Antibiotika-Hühnchen oder Antibiotika-Lachs, vielleicht auch ein Östrogen-Kalbschnitzel, als Zwischenmahlzeit den Yoghurt mit dem Designer-Lactobacillus.
 
Vorgefertigte Menüs, die mit Zusatzstoffen gespickt sind und sogenannte fettarme Lebensmittel runden den modernen Speiseplan ab. Das unverdauliche Zeug wird noch kräftig mit Jodsalz gewürzt, mit dem Erfolg, daß Magen, Darm, Leber, Bauchspeicheldrüse und Niere sich mit der Giftentsorgung abmühen, während die Schilddrüse dank der ständigen Extra-Portion Jod auf Hochtouren läuft und alle Organe einschließlich des Herzens antreibt.
 
Für die Gesundheit tu ich alles!
 
Da unsere Ernährung ja so „arm" ist - schon 25% der Kinder sind übergewichtig - hantiert der gesundheitsbewußte Mitmensch eifrig mit Vitamintabletten, Hormonen, Mineral- und Basisstoffen. Künstlich erzeugte Nahrungsergänzungsmittel sind unserer Erfahrung nach immer schädlich, auch wenn sie angeblich aus „natürlichen" Substanzen gewonnen wurden. Lediglich eine Einnahme über wenige Tage bleibt in der Regel folgenlos und ist im Einzelfall günstig. Ein Beispiel aus der Praxis: Bei momentaner Kaliumunterversorgung halfen ganz zwei Kaliumbrausetabletten im Abstand von ca. 4 Wochen eingenommen! Ähnliches gilt auch als Beispiel wenn man glaubt, sogenannte Schüsslerpräparate, das sind niedrig potenzierte Mineralien wie z.B. Silicea oder Calcium carbonicum in D6, zu benötigen. Diese Präparate haben ihre Funktion bereits nach wenigen Tagen erfüllt, auch wenn man nur 1 Tablette täglich nimmt. Größere Mengen verkehren den potentiellen Nutzen nur ins Gegenteil!
 
Man kann aber noch mehr tun: Der berühmte Obstessigtrunk lange genug täglich eingenommen, kann die Gesundheit auch trefflich ruinieren. Jeder gesunde, nicht der kranke Organismus kann einige Zeit Zusatzstoffe und auch Obstessig tolerieren, aber über kurz oder lang bricht die Entgiftung - das Zeug muß schließlich entsorgt werden - zusammen. Obstessig z.B. wirkt wie jeder Essig und wie allgemein bekannt ist, im Übermaß blutzersetzend und macht schwach gegen Infektionen, wie z.B. die Tuberkulose.
 
Essigsäure, fachkundig verordnet und entsprechend verdünnt allerdings ist ein echtes Heilmittel gegen akute Fleischvergiftung.
 
Da wir inzwischen einige Erfahrung mit Patienten haben, die sich mit dem Obstessigtrunk über einen längeren Zeitraum richtig krank gemacht haben - man lese das Arzneimittelbild von Acidum Aceticum - sollte man dieses Getränk ebenso wie andere angeblich „gesunde" Vitamine, Zusatzstoffe etc. nur über wenige Tage einnehmen, wenn eine echte Indikation vorhanden ist.
 
Künstliche Zusatzstoffe und Nahrungsergänzungsstoffe bringen nichts!
 
Die Zuführung von Vitaminen, wie z.B. in der Krebstherapie oft üblich, sollte generell nur in natürlicher Form, d.h. frisch gepreßt und nicht gekauft erfolgen, z.B. Zitrusfrüchte und -säfte, Rote Beete, alle Gemüse möglichst roh oder nur kurz „knackig" gedünstet. Alle Produkte, die sich konserviert käuflich erwerben lassen sind nicht „frisch", da gekocht, sondern allenfalls frisch eingekocht. Die entsprechenden Vitamine sind chemisch erzeugt und werden nach dem Kochen zugefügt (Vorschrift).
 
Neuere Studien haben ergeben, daß nur in der ursprünglichen Form zugeführte Vitamine einen meßbaren Nutzen erweisen. Man geht davon aus, daß etwas ein Viertel der Krebstoten verhindert werden könnte, wenn Vitamine in der natürlichen Form - nicht Tabletten, keine gekauften und vorgefertigten Säfte - zur täglichen Kost gehörten. Zur Krebsvorbeugung erforderlich sind außerdem Bewegung, Tabakabstinenz und wenig Alkohol. Diese geringen Änderungen in der Lebensweise könnten die Zahl der Krebstoten um ein Viertel senken! - Man kann es nicht deutlich genug machen.
 
Hier einige Studien zu chemischen Vitamingaben, ausgeführt vom Nationalen Krebsinstitut der USA:
 
Alpha-Tokopherol-Beta-Carotin-Studie an 29.133 männlichen Rauchern über einen Zeitraum von 5-8 Jahren.
 
Frage: Können tägliche orale Gaben von Alpha-Tokopherol (= Vit. E) oder Beta-Carotin oder beidem die Häufigkeit von Lungenkrebs und anderen Tumorarten bei männlichen Rauchern verringern?
 
Befunde: 18%ige Zunahme von Lungenkrebs in der Beta-Carotin-Gruppe. 34%iger Rückgang von Prostatakrebs in der Vitamin E-Gruppe.
 
Die hier gezeigte Präventionswirkung (= Vorsorgewirkung) gegen Prostatakrebs bei Vit. E konnte in anderen Studien nicht bestätigt werden. Da die hier aufgeführte Studie auch nicht entsprechend angelegt war, bedarf es hierzu weiterer Untersuchungen. Die Studie wurde in Finnland durchgeführt.
 
Beta-Carotin- und Retinol-Wirksamkeitsstudie mit 13.600 Personen über 4 Jahre.
 
Frage: Können tägliche orale Gaben von Beta-Carotin und Retinol (Vit. A) zusammen die Häufigkeit von Lungenkrebs bei Menschen mit hohem Risiko verhindern?
 
Befunde: 28%ige Zunahme von Lungenkrebs, 17%ige Zunahme der Gesamtsterblichkeit, 26%ige Zunahme an Todesfällen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser Test wurde gestoppt.
 
Diese Studien wurden angelegt, nachdem Untersuchungen von Pflanzen gezeigt hatten, daß verschiedene ihrer Wirkstoffe Krebs an Mäusen positiv beeinflussen konnten. Um sicher zu gehen, ißt man besser Pflanzen und Früchte in reicher Auswahl. Die bisherigen Forschungen haben ergeben, daß auch als wertlos angesehene Pflanzenbegleitstoffe wie Indole und bestimmte Organoschwefelverbindungen im Körper komplizierte Prozesse in Gang setzen, die letztendlich den Kampf des Körpers gegen die Krebszellen unterstützen. (Aus Spektrum der Wissenschaft Spezial 5)
 
Generell beinhalten frische Gemüse und Obst alle Vitamine in bekömmlicher Form ohne zu schaden, sollte zuviel von einer Sorte gegessen werden, stellt sich automatisch eine Abneigung ein und das Gleichgewicht kann sich wieder einpendeln. Dieser Mechanismus versagt bei den chemischen Vitaminen. Außerdem fehlen die natürlichen Begleitstoffe der Pflanze, die die bessere Verwertung der Inhaltsstoffe ermöglichen.
 
Die oben erwähnten Zusatzstoffe wie Indolum und die Organschwefelverbindungen finden sich in Broccoli, Blumenkohl, Weiß- und Rotkohl.
 
Da die meisten Inhaltsstoffe der Pflanzen noch gar nicht hinsichtlich ihrer möglichen Wirksamkeit gegen Störungen untersucht worden sind, empfiehlt es sich, immer eine breite Auswahl von Pflanzen zu essen.
 
Brustkrebsvorsorge mittels Chemie
 
In einem der vorigen Rundbriefe sind wir bereits ausgiebig auf den Unsinn der breitgestreuten Versorgung der weiblichen Bevölkerung mit Östrogenpräparaten eingegangen.
 
Eine neue Studie zu dem Ant-Östrogen Tamoxifen über knapp 4 Jahre an 13.000 Frauen in den USA hat ihre ersten Ergebnisse vorgelegt: Die Hälfte der Frauen erhielt täglich 20 mg Tamoxifen, die andere Hälfte ein Scheinpräparat, ein sogenanntes Placebo. In die Studie wurden nur Frauen mit erhöhtem Brustkrebs-Risiko einbezogen, das sind: Alle Frauen über 60 Jahre sowie Frauen mit früher Geschlechtsreife, später oder fehlender Schwangerschaft sowie familiärer Belastung mit Brustkrebs. Also fast alles Frauen, denen üblicherweise Östrogene für eine langzeitige Einnahme verordnet werden, um den Rückgang der eigenen Hormonproduktion auszugleichen.
 
Die Brustkrebserkrankungsrate ging bei den mit Tamoxifen behandelten Frauen um fast 50% zurück, die Zahl der Knochenbrüche um rund 40%. Gleichzeitig erhöhte sich bei der Tamoxifen-Gruppe die Erkrankungsrate an Gebärmutterkrebs um ca. 115%, an tiefen Venenthrombosen um ca. 50% und an Lungenembolien um ca. 190%. Unbekannt ist, wer vor Beginn dieser Studie Östrogene genommen hatte und welche anderen Krankheiten, außer den erwähnten, noch aufgetreten sind.
 
Über Langzeitwirkungen, Alters- und soziale Struktur der Studie ist nichts bekannt. Sicherlich hat die Natur seit Jahrtausenden den für das menschliche Überleben erforderlichen Hormonspiegel bei beiden Geschlechtern auch im Alter optimiert. Müssen wir erst auf Kosten vieler Krebstoter und Geschädigter herausfinden, was uns nützt und was uns schadet? Die jährliche hohe Erkrankungsrate an jatrogenen, d.h. durch Medikamente verursachten Krankheiten, spricht eine deutliche Sprache. Schätzungen des Berliner Ärztekammerpräsidenten gingen hier von rund 30% aller Erkrankungen aus.
 
Deshalb ist immer eine strenge Prüfung vor der Einnahme von Medikamenten ratsam und eine entsprechend sparsame Handhabung tut auch den staatlichen und Krankenkassen-Finanzen gut.
Artikel ist von hier

Gruß
Icke

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