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Mittwoch, 16. Mai 2012

True Ones oder Tabita hat mal was vorbereitet :o)

Aloha Freunde,

da der momentane Zustand der Erde und der Menschheit einen kalte Schauer über die Nervenbahnen jagt und Umstände IMMER verbessert werden können. Kiekste hier;

Tabita

Wie ihr wisst, bin ich kein Freund von guten Reden schwingen und wenig Taten walten lassen. Wenn es uns wirklich ernst damit ist, eine neue Gesellschaft zu erschaffen, in der Miteinander, anstatt Gegeneinander, in der Liebe anstatt Krieg, in der Freude anstatt Leid herrscht, dann müssen wir aufstehen und uns fragen, wo in dem ganzen Puzzlestück unser Platz ist. Was können wir tun, um aktiv an diesem Wandel mitzuwirken? Es werden Taten gefordert!

Hier ein paar Vorschläge:
  • Bäume pflanzen auf www.naturefund.de
  • Einem Vierbeiner ein Zuhause geben, so man Zeit, Geld und Liebe übrig hat. Anlaufadresse auf www.notdalmatiner.de
  • Sich hinsetzen und ein Buch schreiben, um neue Ideen in die Welt zu streuen.
  • Eine Demo starten, die FÜR eine Sache arbeitet.
  • Sich selbst und seine Schattenseiten klären.
  • Das Bewusstsein verändern und in die Welt tragen, um ein aktives WIR zu erschaffen.
  • Aus der rosa Blase austreten und die Welt betrachten, wie sie ist.
  • Brunnen bauen, Schulen eröffnen und Hilfe leisten in Afrika, Südamerika und Asien.
  • Alten Menschen helfen
  • Freude in die Welt tragen
  • Aufhören ein Opfer zu sein
  • Aufhören mit den ständigen Ausreden und Ausflüchten und endlich handeln
  • Und so weiter und noch vieles mehr....
Was möchte ich damit sagen? Nehmen wir uns eine stille Minute, vielleicht auf zwei oder fünfzig und fragen wir uns, was ist unser Platz, was ist unsere Aufgabe, was können WIR tun? Nur rumsitzen und nichts unternehmen, das war gestern! Ideen und Anregungen findet ihr auf der Seite www.true-ones.com unter Links.
Meine Aufgabe ist es, das Neue Bewusstsein der Einheit in die Welt zu tragen, zu schreiben und aufzuklären, wo Trennung herrscht und diese Programme aus dem Feld zu nehmen. Das mache ich auch mit dem nächsten Fernheiltag:

Fernheiltag - Special Erlösen der letzten Kernthemen
Beginn: Freitag, den 18. Mai 2012 um 19:00 Uhr
Ende: Freitag, den 18. Mai 2012 um 20:00 Uhr
Gebühren: EUR 100.00 pro Person
Anmeldung auf www.true-ones.com unter Seminare

Wir tauchen in die Tiefen der Tiefen, um die letzten Kernthemen zu erlösen und uns als das EINE WESEN IN AKTION zu erschaffen, damit wir als Wahre Eine nach aussen treten und in Authentizität, Freiheit und Einheit unsere nächst höhere Version von uns als Menschheit zum Ausdruck bringen. Es mögen unsere unmöglichsten Träume möglich gemacht werden von uns als ONE BEING.

Da, wo ihr jetzt noch ansteht, gilt es anzusetzen und genau zu beleuchten, was ist. Da wo Widerstände herrschen, oder der Ball nicht rund läuft, gilt es aufzuräumen und die Mauer zu durchbrechen.Widerstände sind immer Anzeichen darauf, dass das Ego ein fest eingesessenes Muster nicht aufgeben möchte und da dürfen wir besonders achtsam sein. Wenn uns ein Thema oder mehrere Themen schon lange begleiten, dann ist es wichtig, dass wir das Urteil aussen vor lassen und in unserem erweiterten Selbst auf die Herausforderung blicken, um sie dann zu transformieren. Wenn wir den Schritt geschafft haben, erwachen wir in einer neuen Ebene.

Aber macht euch darauf gefasst, dass ihr die ersten Tage nach dem Durchbrechen der letzten Kernthemen kein Ziel, keine Ambitionen, keine Lebensfreude und einfach nur Leere spüren könntet.*** Das kann, aber muss nicht unbedingt so kommen. Jeder geht seine Prozesse individuell! Diese Todesprozesse sind unglaublich schmerzhaft und kaum zu ertragen. Die ganze Welt sieht schwarz aus.

*** mein Senf: Klingt dramatischer als es ist. Da aus Deinen Felder alte Programme rausgenommen werden, an die man sich gewöhnt hatte, muss man die Leere dann erstmal wieder neu lernen. Da wir ja meistens in Erdenbegriffe und Erdengefühle neue Energiebahnen "rüberübersetzen", kann es sich so leeeeeeeeeeeeeeeer anfühlen.
Ist nichts schlimmes, auch nichts dramatischer - nutze einfach das "neue" Gefühl und mach was Nettes :o)
Oder gammele einfach in dieser Zeit nur rum! :o)

Ich weiss aus vielen Erfahrungen, wie furchtbar sich das anfühlt. Ich habe unzählige solcher Etappen erlebt. Doch auch sie werden vorüber gehen, und was bleibt, ist das Bewusstsein der gelebten Einheit, das auch genau solche Taten hervor ruft. Macht euch dann bitte nicht ver-rückt, sondern tut Dinge, die euch unterstützen, ablenken und einfach still werden lassen.

Herzensliebe Tabita

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Für weitere Infos und Werkzeuge, um die aktuellen Prozesse zu meistern, könnt ihr hier gerne die Abos bestellen: http://www.true-ones.com/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=36&Itemid=136
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Tipp für heute:

http://ecx.images-amazon.com/images/I/51NQRVN0Y4L._SL500_AA300_.jpgBild von hier

Was tun! Aber wie beginnen? - Geniale Ideen für Weltverbesserer. An vielen Stellen läuft die Entwicklung böse aus dem Ruder, und wir müssen etwas dagegen tun. Dieses Buch soll Appetit machen auf gute Taten, freche Veränderungen und Ideen, auf die noch niemand gekommen ist.
Vom illegalen Garten auf einem Brachgelände über den Kleidershop, der kostenlos Business-Kleidung an Hartz-IV-Empfänger verleiht, bis zur rollenden Dorfkneipe, die der Landbevölkerung in strukturschwachen Gebieten endlich wieder die Möglichkeit gibt, gemeinsam zu feiern. »Du bist Deutschland - ich bin einkaufen«. Klar.
Doch wie kann man über seinen Alltagskram hinaus etwas bewirken? Kann unsere Gesellschaft es sich wirklich leisten, Menschen mit 50, 60, 70 Jahren Lebenserfahrung den ganzen Tag »Mensch ärgere dich nicht« spielen zu lassen? Darf es sein, dass viele Kinder noch nie im Zoo waren? Dass Studiengebühren bis in die »Unterschicht« durchschlagen - der Meister sagt: »In meinem Betrieb kann man jetzt auch ohne Hauptschulabschluss etwas werden, bei mir haben alle Lehrlinge Abitur«.
Der Friedensnobelpreis ging 2006 an die Grameen-Bank, die Kleinkredite an Frauen in der Dritten Welt vergibt und damit Tausenden eine Existenzgründung ermöglicht. Hier hatte jemand eine geniale Idee. Kein Politiker, kein Entwicklungshelfer, keine Mutter Teresa, sondern ein Bankkaufmann.
Solche Ideen liegen in der Luft. Oft klein, unscheinbar, aber auch leicht umzusetzen. Dieses Buch soll Lust machen auf kleine Revolutionen. Nicht aus karitativen Erwägungen heraus, sondern mit der ganz egoistischen Erkenntnis, dass Glück und Zufriedenheit entstehen, wenn man für andere wichtig ist. Viele sind mutlos und glauben, nur die Politik könnte die Verhältnisse ändern. Aber wenn jeder erst einmal tief durchatmet und mitbekommt, welche Ideen und Vorschläge im Werkzeugkasten für Weltverbesserer stecken, dann ist der erste Schritt getan. Und vor allem gilt: »Wer was macht, hat Macht.«
Kurzbeschreibung von hier

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