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Donnerstag, 24. November 2011

Entwicklungsweg aus der Quelle

Aloha Freunde,

ganz viel zum lesen, erinnern und lernen.... mit grinsenden Grüßen. Kiekste hier;

Entwicklungsweg aus der Quelle

Frage: Wir möchten gerne wissen, wie der Entwicklungsweg aus der Quelle über die Hohen Selbste bis hin zur Menschheit verläuft?

Kuthumi

Seid gesegnet, seid in der Liebe, das ist Kuthumi.

Eine sehr umfangreiche Frage! Wir versuchen sie anhand von Bildern und Analogien so zu beantworten, dass sie nach menschlichen Begriffen verständlich wird.

Da gibt es also die Quelle allen Seins. Ihr könnt euch die Quelle allen Seins vorstellen wei einen Ozean, in dem Liebe, Einheit und seelisches Wohlbefinden erfahrbar werden, und das in einem Maße, dass es euer Vorstellungsvermögen übersteigt.

Die Quelle allen Seins produziert Bewusstsein jeglicher Art. Sie befindet sich in ständiger wogender, schäumender und spritzender Bewegung ? eine Bewegung , die aus überfließender Freude entsteht. Es gibt darin eine Unzahl an Farben und Tönen, eine Unzahl an Bewusstseinsfunken, die alle die Einheit mit Gott erfahren.

Die abenteuerlichen Bewusstseinsfunken lassen sich von Geysieren hoch hinausschießen, spielen dabei mit Erfahrungen und fallen wieder in die Quelle zurück. Sie haben viel Spaß daran und probieren verschiedene Bewusstseinsarten aus. So etwas wie Zeit gibt es dabei nicht, aber so ein Pulsieren könnte nach euren Zeitbegriffen eine kleine Ewigkeit dauern.

Verfolgen wir nun den Entwicklungsweg von individuellem bzw. menschlichem Bewusstsein:

Ein Bewusstseinsfunke entscheidet sich dafür, Erfahrungen zu sammeln in dieser speziellen Richtung. Unser Bewusstseinsfunke verlässt mit vielen anderen die Quelle allen Seins.

Die Wahl der Erfahrung von individuellem Bewusstsein wurde beim Verlassen der Quelle getroffen, aber die Entscheidung für einen menschlichen Entwicklunsgweg kommt erst sehr viel später. Diese Bewusstseinsfunken sind sich ihrer selbst und auch der anderen bewusst. So etwas wie einen Körper gibt es in diesem Stadium nicht ? eher so etwas wie einen Bewusstseinskern.

Diese Bewusstseinskerne machen nun auf spielerisch vergnügte Art Erfahrungen mit der in ihnen ruhenden Schöpferkraft, welche sich nach außen versprüht, Realitätebenen erschafft und ganz nach ihrer individuellen Vorstellung schöpferisch tätig wird. Sie sind sich uneingeschränkt ihres gesamten schöpferischen Potentiales bewusst.

Die Realitätsebenen, die dabei erschaffen werden, können in gewisser Weise Ähnlichkeit mit der Oberfläche eurer Erde haben, nur geht die Vielfalt und Harmonie dieser Ebenen weit darüber hinaus. Das soll keine Abwertung der Erde sein!

Dann gibt es eine Stelle, wo sie sich weiter entfernen von der Quelle allen Seins und dieser Ebene, wo sie sozusagen ihre Schöpfermacht erproben. An dieser Stelle entspringen sieben Farb -und Tontunnel ? sieben Farben und sieben dazugehörige Töne, die hinausführen aus dieser Erfahrungsebene.

Wenn sich der Bewusstseinsfunke genügend in der Schöpferebene unterhalten hat, besteht die Möglichkeit, über einen dieser sieben Farb- TOn- Tunnel diese Ebene zu verlassen. Jeder von euch at also einmal einen solchen Tunnel gewählt. Die Farben entsprechen dem Regenbogen bzw. euren Chakren, die Töne eurer Tonleiter.

Während sich der Lichtfunke durch den von ihm gewählten Tunnel bewegt, bekommt er eine Prägung, welche erst später in Aktion tritt. Auf dem gesamten Weg, den ein Lichtfunke aus der Quelle zurücklegt, hinterlässt er so etwas wie Wegweiser. Eure Kinder haben ein Spiel, das sich ?Schnizteljagd? nennt, wobei sie Hinweise auslegen, um einer nachfolgenden Gruppe Zeichen zu geben, welchen Weg sie gewählt haben.

So etwa könnt ihr euch das vorstellen, wenn der göttliche Funke die Quelle allen Seins verlässt, stationiert er unterwegs Wegweiser für seinen eigenen Rückweg.

Es gibt z.B. einen Wegweiser in der schöpfersichen Ebene, einen weiteren im Licht-Farbtunnel und so fort.

Nachdem der Bewussteinsfunke den Farbtunnel verlassen hat, wählt er das erste Mal einen Körper, und zwar einen feinstofflich-androgynen Körper. In diesem Stadium gibt es noch keine Geschlechter . Der erste Körper der erschaffen wird, ist androgyn. Der Farb- und tongeprägte Bewusstseinsfunke wählt sich also einen androgynen Körper und macht mit diesem auf Körperebene Erfahrung in Form von Inkarnation.

Es gibt Universen, wo androgyne Wesen inkarnieren. Sie unterliegen anderen Gesetzmäßigkeiten.

Wir sprechen jetzt vom Dualen Universum, wo ihr euch z. Zt. befindet, sondern von Realitätsebenen und Planeten, die speziell zur Inkarnation von androgynen Wesen vorgesehen sind.

Die androgynen Wesen suchen sich also ein Gebiet aus, wo sie Erfahrungen im androgynen Sein erleben können. Ist dieser Zyklus abgeschlossen, gibt es noch weitere Möglichkeiten der Erfahrung: eine davon ist das Duale Universum.

Mit der Wahl des Dualen Universums geht gleichzeitig der Wunsch einher: Ich möchte meine eigene Schöpfermacht vergessen!

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Ich möchte mich abtrennen von meinem inneren Wesen und der mir bewussten Göttlichkeit! Ich möchte einen Weg gehen, der mich Erfahrungen lehrt, die auf andere Weise nicht möglich wären! Das ist die Wahl, die ihr getroffen habt, bevor ihr das Duale Universum betratet.

Das Duale Universum zeichnet sich aus durch Paare und Gegensätze. Es gibt von allen Dingen auch das Gegenteil:

männlich und weiblich,

Licht und Schatten,

Freude und Leid,

Liebe und Angst,

um nur einige zu nennen.

Ihr steht nun also mit eurem androgynen Körper und dem vollen Bewusstsein euer Schöpferkraft an den Toren zum Dualen Universum und ihr wählt, all dieses aufzugeben.

Die Voraussetzung zum Betreten des Dualen Universums ist, dass sich eure Seele teilt, das heißt, der androgyne Körper wird augegeben und teilt sich in mönnlcihe und weibliche Anteile seiner selbst.

Des weiteren muss eine Einladung von einem Wesen vorliegen, welches androgyn ist und später als euer Hohes Selbst fungiert. Ohne diese Einladung kommt ihr in dieses Universum nicht hinein!

Hohen Selbsten ist es also gestattet, in der Einheit als androgyne Wesenheit und im Vollbesitz ihrer Schöpfermacht das Duale Universum zu betreten.

Sie machen allerdings niemals die Erfahrung der Inkarnation in der Physis. Hohe Selbste haben sich verpflichtet, ihre Geschwister die sich erfahren möchten in der Trennung von sich selbst, im Vergessen der eigenen Gäötttlichkeit, zu unterstützen im Weisen des Rückwegs.

Das heißt, eure Hohen Selbste sind Helfer, die ihr eingeladen habt und die sich durch euch erfahren können in der Betreuung von dualen menschlichen Wesen.

Ihr habt euch euer Hohes Selbst sozusagen mitgenommen, damit ihr euch in diesem dualen Spiel nicht dermaßen verliert, dass ihr nicht mehr nach Hause findet. Es ist ja ein gewaltiges Labyrinth von vielen Inkarnationen. Und ihr habt durch eure Verbindung zum Hohen Selbst eine Rückversicherung, dass euch herausgeholfen wird, damit ihr auch diesen Inkarnationszyklus irgendwann wieder beenden könnt.
Seid gesegnet.

gefunden hier, siriusnetwork.wordpress.com/2011/10/09/kuthumi-uber-unser-dualuniversum-und-das-hohe-selbst/

Gruß
Icke

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