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Sonntag, 8. Januar 2012

Oelziehkur mit Sonnenblumenöl

Aloha Freunde,

gute Dinge sind immer praktisch und anwendbar. Kiekste hier;

Anwendung und Durchführung der Ölziehkur


Der Heilvorgang
:
Kalt gepresstes Sonnenblumenöl, maximal einen Suppenlöffel, mindestens jedoch einen Kaffeelöffel voll, wird in die Mundhöhle eingeführt. Das Öl wird dann während 15 bis 20 Minuten ohne Hast, bei geschlossenen Lippen durch den Mund gezogen, durch die Zähne gesaugt; die ganze Mundhöhle wird gründlich durchgespült.

Das Öl darf auf keinen Fall heruntergeschluckt werden.

Das Öl ist zuerst dickflüssig, dann aber wird es dünnflüssig. Wenn es ausgespuckt wird, sollte es weißlich wie Milch sein. Ist die Flüssigkeit gelb, so ist das ein Zeichen dafür, dass die Therapie von zu kurzer Dauer war.

Nach dem Ausspucken sollte die ganze Mundhöhle gründlich und mehrere Male mit Wasser gespült und die Zähne mit der Zahnbürste gereinigt werden. Die ausgespuckte Flüssigkeit ist sehr giftig, sodass auch das Waschbecken gründlich gereinigt werden soll. Am besten ist es, wenn man das Öl mit einem Haushaltpapier aufnimmt und dem Kehricht zur Verbrennung mitgibt.

In der ausgespuckten Flüssigkeit befindet sich eine große Menge von Bakterien und verschiedenen Krankheitserregern. Wenn wir einen Tropfen der ausgeschiedenen Flüssigkeit unter einem Mikroskop in einer sechshundertfachen Vergrößerung untersuchen würden, bekämen wir eine Art von beweglichen Fasern zu Gesicht. Das sind Mikroben in ihrem ersten Entwicklungsstadium.

Es ist besonders wichtig zu betonen, dass sich während der Zeit der Ölziehkur der Stoffwechsel unseres Organismus verstärkt abwickelt und so ein dauerhafter Gesundheitszustand erreicht werden kann. Eine der auffallendsten Wirkungen dieses Vorganges sind die Festigung lockerer Zähne, das Unterbinden von Zahnfleischbluten und sichtbares Weißerwerden der Zähne.

Die Ölspülung wird am besten morgens noch vor dem Frühstück vorgenommen
. Um den Heilprozess zu beschleunigen kann der Vorgang zwei bis drei mal täglich wiederholt werden. Immer jedoch vor dem Essen und mit leerem Magen.
Der Organismus wird dadurch nicht geschädigt und der Ablauf des Heilverfahrens ist schneller und wirkungsvoller. Der so beschriebene Heilvorgang muss so lange vorgenommen werden, bis sich im Organismus die ursprüngliche Kraft, die Frische und der ruhige Schlaf wieder eingestellt haben. Nach dem täglichen Erwachen darf keine Müdigkeit mehr vorherrschen und keine Tränensäcke sollten mehr vorhanden sein. Ein gesunder Appetit und ungestörtes Erinnerungsvermögen sollten sich eingestellt haben.

Hier könnte beanstandet werden, dass dieses Heilverfahren sich anfangs durch eine Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustandes bemerkbar machen kann, was bei Patienten, die an mehreren Symptomen leiden, durchaus möglich ist. Dieses Gefühl tritt hauptsächlich auf, wenn der entzündete Zustand im Laufe des Heilverfahrens sich zu verflüchtigen beginnt. Es kann sogar dazu kommen, dass der eine Krankheitsherd den anderen beeinflusst, um in Zukunft einer schwereren Krankheit vorzubeugen.

Es gibt deshalb keinen Grund, den Heilungsprozess zu unterbrechen, selbst wenn sich erhöhte Temperatur einstellen sollte. Sollte aus irgend welchen Gründen trotzdem unterbrochen werden, muss man sich darüber im Klaren sein, dass sich die eigentliche Heilung nur während des „Ölschlürfens“ verwirklichen kann.

Ich betone, dass auch die Verschlechterung des Zustandes ein Zeichen dafür ist, dass die Krankheit schwindet und dass sich der Organismus erholt. Auf die Frage, wie oft man diese Ölspülung vornehmen sollte, müsste allein der sich im Heilungsprozess befindliche Patient antworten: Je nachdem, wie man sich fühlt. Sobald sich das Gefühl von guter Gesundheit eingestellt hat, ist der Prozess beendet. Heftige Erkrankungen werden außergewöhnlich schnell geheilt. Chronisch auftretende Krankheiten brauchen längere Zeit, manchmal einige Monate oder bis zu einem Jahr.

(Anmerkung des Autors: Dr. Karach hat angeblich die Ölkur von sibirischen Schamanen übernommen. Genaue Zeit- und Quellenangaben jedoch fehlen, ebenso wie Publikationen eines Dr. Karach. Ob nun die Geschichte darum herum stimmt oder nicht, ist im Grunde genommen ohne Relevanz. Wir machen diese Kur von Zeit zu Zeit und empfinden sie, ganz subjektiv natürlich, als gut und wohltuend. Obwohl wir weder Parodontose noch andere hier angegebene Leiden haben.)
Text von hier

Weitere Tipps findest Du hier

Gruß
Icke

Tipp: Natives Sonnenblumenöl (wohlgemerkt das native, kalt gepresste soll es sein und nicht ein billiges Raffinat aus dem Supermarkt!) ist in der Lage Toxine zu binden.

Weitere wichtige Hinweise, was Du für Dich tun kannst, erfährst Du hier


  Bild von hier

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