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Donnerstag, 29. Dezember 2011

Teufelskralle - entdeckt von Herrn Freund

Aloha Freunde,

auch der Herr Freund forscht im natürlichen Hilfsmittel-Universum mit und hat für sich die Teufelskralle entdeckt. Nach seinem Bekunden ist die Teufelskrallensalbe sehr gut verträglich bei Verspannungen im Rücken und sein neues "Lieblings-Allheilmittel".

Die Teufelskralle ist eine Heilpflanze, die kaum einer kennt. Sie stammt aus Afrika und hat ihren Namen nach ihren Früchten erhalten, die wie Krallen aussehen. Zudem besitzen diese die Eigenschaft, sich wie Krallen im Fell von Tieren zu verhaken, welches der Verbreitung der Pflanze dient.

Von der Teufelskralle werden in der Medizin lediglich die Wurzeln verwendet. Die Wirkung der Teufelskralle wird als stark entzündungshemmend, leicht schmerzstillend, blutverdünnend und abschwellend angegeben. Das prädestiniert sie besonders für den Einsatz bei chronischen Gelenkerkrankungen.

Die wirksamen Bestandteile der Teufelskralle sind Flavonoide, Zimtsäure, ungesättigte Fettsäuren, Acteosid und Chlorogensäure. Weiterhin enthält sie Iridoidglykoside, die sich als Bitterstoffe bei Tees und Tinkturen bemerkbar machen.

Für die äußerliche Anwendung hat sich die Teufelskralle Salbe durchgesetzt. Sie kann problemlos auf den betroffenen Stellen aufgetragen werden und erreicht somit ohne Umwege den Ort, an welchem sie wirken soll. Sie wird bei Arthrose, Hexenschuss, Gelenkbeschwerden, Rückenschmerzen, Ischias und Sehnenentzündungen angewandt.
Außerdem hat sie sich einen guten Namen bei der Heilung von Ekzemen, Schuppenflechte, Gürtelrose, Gesichtsrose und Erysipel gemacht. Wer unter Arthrose leidet, bekommt zur Linderung von Schmerzen und zur Abschwellung der Gelenke in der Regel Teufelskralle Salbe verschrieben. Nicht ganz so populär ist die Anwendung von Teufelskralle Salbe bei schlecht heilenden Wunden.